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Kognitiv-behaviorale Psychotherapie (CBASP)

Basierend auf Piagets Entwicklungsforschung hat sich gezeigt, dass in der Depression die Bewusstseinsprozesse auf dem Niveau einer den Impulsen verhafteten Stufe ablaufen, wodurch die Fähigkeit verloren geht, die Menschen der Umwelt wirkungsvoll zu beeinflussen.

Der Therapieansatz von McCullough ermöglicht die Entwicklung auf die nächsthöhere Stufe, auf der Denken und Handeln zu souveräner Meisterung von Problemen fähig ist.

Da das nicht ausreicht, um dauerhaft befriedigende Beziehungen pflegen zu können, wird auch der nächste Entwicklungsschritt vollzogen, durch die Entwicklung von Empathie entsteht ein zwischenmenschliches Selbst, das auf die Belange des Gegenüber eingehen kann.

Wesentliche Bestandteile sind die sogenannten gemeinsam erarbeiteten Situationsanalysen, die Erstellung von Übertragungshypothesen und die interpersonelle Diskriminationsanalyse.

Insbesondere bei Patienten mit chronifizierten depressiven Störungen und bei Patienten mit paranoiden Informationsverarbeitungsstilen hat sich diese Therapie-Methode als wirkungsvoll erwiesen. 

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